Wir über uns

COMPIRI wurde am 1. Januar 2007 als kleiner Gewerbebetrieb in Friedberg/Hessen im Wetteraukreis gegründet. Seit 1. Oktober 2007 haben wir unseren Sitz in die malerische Altstadt von Büdingen verlegt.

Büdingen (Autobahn A45 / Abfahrt: Altenstadt) liegt landschaftlich reizvoll in der alten Kulturlandschaft der Wetterau in der Nähe des Taunus und des Naturparks Hoher Vogelsberg. Vielfach finden sich Spuren keltischer und römischer Vergangenheit. Ganz in der Nähe verläuft das UNESCO Weltkulturerbe "Limes", die ehemalige Nordgrenze des römischen Imperiums. Nicht weit davon, am Glauberg (Gemeinde Glauburg), findet man die Rekonstruktion des frühkeltischen Fürstengrabhügels.

Wirtschaftlich betrachtet ist die zentrale und verkehrsgünstige Lage, ca. 50 km nordöstlich von Frankfurt am Main, in der Mitte Deutschlands und Europas von Bedeutung.


COMPIRI ist in folgenden Bereichen tätig:
Unser Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf dem Import und der Vermarktung von Spezialitäten der Azoren und des portugiesischen Festlands. Bei unseren zahlreichen Reisen auf die Inseln haben wir eine Fülle von regionalen Produkten kennen gelernt, die in Deutschland nicht zu erhalten sind. Mit unserem zur Zeit noch kleinen Sortiment an Weinen und Azorentees wollen wir dazu beitragen, die Lücke für portugiesische und azoreanische Produkte, die sich in deutschen Supermärkten zeigt, zu schließen. Wir sind bemüht, unser Angebot ständig zu erweitern und neue Kontakte zu knüpfen. Unsere Produkte bieten wir im Internet, auf regionalen Gewerbeausstellungen und in naher Zukunft auch in unserem kleinen Ladengeschäft an und verkaufen ausschließlich an Endkunden. Das Ladengeschäft ist zur Zeit noch im Umbau. Die Eröffnung ist für ca. Mitte 2011 geplant.

Zur Zeit betreuen wir mehr als 300 Endkunden und versenden unsere Produkte innerhalb Deutschlands sowie nach Österreich, Belgien, Dänemark, in die Niederlande und in die Schweiz.


Ihre Ansprechpartner bei COMPIRI:
Dagmar Busch - Geschäftsinhaberin, Einkauf, Verkauf, Kundenbetreuung, Import-/Exportabwicklung.
Karlfried Gaumann* - Einkauf, Marketing, Finanzen/Rechnungswesen, Websitebetreuung.

* = ehrenamtlicher Mitarbeiter


Was bedeutet der Firmenname COMPIRI ?
COMPIRI leitet sich von dem Begriff (Gewürz) "PIRI-PIRI" aus der portugiesischen Gastronomie ab und steht für ein sehr scharfes Gericht. PIRI-PIRI wird aus Chilli-Schoten gewonnen = portugiesischer Tabasco. Wir haben ein PIRI aus dem Wort gestrichen und mit dem Wörtchen "mit" (COM) verschmolzen. COMPIRI bedeutet für uns "Handel mit portugiesischen & azoreanischen Produkten mit Leidenschaft" ...

Kurzinfo über die Azoren:
Die Azoren, hierzulande insbesondere durch das wetterbestimmende "Azoren-Hoch" bekannt, sind neun mitten im Atlantik gelegene Inseln vulkanischen Ursprungs, die wie grüne Farbtupfen im blauen Meer wirken.


Anfang des 15. Jahrhunderts benannten die Entdecker die Inseln nach einer dort häufig vorkommenden Vogelart als "Ilhas dos Açores", was im Deutschen "Habichtsinseln" bedeutet. Dass es sich bei den Habichten in Wahrheit um Bussarde handelte, hat an der Namensgebung nichts mehr geändert.


Die Azoren gliedern sich in drei Inselgruppen:
Ostgruppe: São Miguel und Santa Maria.
Zentralgruppe: Graciosa, Terceira, São Jorge, Faial und Pico.
Westgruppe: Flores und Corvo.

Die Inseln liegen ungefähr auf der Höhe von Lissabon (Portugal), ca. 1.500 km westlich von Europa und rund 3.600 km östlich von Nordamerika im Atlantik. Die Distanz zwischen Corvo (Nordwesten) und Santa Maria (Südosten) beträgt ca. 550 km.

Seit 1976 sind die Azoren autonom. Sie gehören zu Portugal und somit zur Europäischen Union.


Das Klima auf den Azoren ist aufgrund des Golfstroms sehr mild. Extreme Temperaturschwankungen, wie Hitze oder Frost, kommen eigentlich nicht vor. Die durchschnittliche Tageshöchsttemperaturen in den Wintermonaten beträgt ca. 14° C und in den Sommermonaten ca. 28° C.

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft, wobei die Milchwirtschaft den Schwerpunkt bildet. Auf den Azoren gibt es mehr Kühe als Menschen! In vielen kleinen Molkereien werden Butter und Käse produziert. Der Käse aus dem kleinen Ort Beira (auf São Jorge) ist weit über seine Grenzen hinaus bekannt und gilt selbst in Portugal als eine echte Delikatesse!

Aufgrund des günstigen Klimas werden auch Ananas, Orangen, Zitronen, Feigen, Weine, Tabak, Zuckerrüben, u.v.m. angebaut sowie Zucker, Zigarren, Zigaretten, Bier (Especial) und Liköre produziert. Im Nordosten von São Miguel, in der Nähe von Maia, gibt es die einzigen Teeplantagen Europas!

Auf jeder der neun Inseln kann man ganz eigene Spezialitäten, Traditionen und Produkte entdecken. Vor allem die süßen Backwaren sind ein wahrer Hochgenuss …!

Dies soll nur ein kleiner Überblick über die Azoren sein. Detaillierte Informationen würden den Rahmen dieser Website sprengen. Weiterführende Azoren-Infos finden Sie in unserem Bereich Links.

Wissenswertes zur portugiesischen Flagge:



Die Flagge in jetziger Form gibt es seit dem 30.06.1911. Vorher waren die Grundfarben der Flagge in Blau und Weiß = die Farben der Monarchie.

Die Farbe Grün (2 Fünftel) steht für die Hoffnung und die Farbe Rot (3 Fünftel) stehen für den Mut und das Blut der im Kampf gefallenen Portugiesen.

Der gelbe (goldene) gepflochtene Kreis, eine Armillarsphäre (ein Navigationsgerät in Form eines stilisierten Globus) steht u.a. für die Entdeckungen der portugiesischen Schifffahrt im 15. und 16. Jahrhundert. Die Armillarsphäre befindet sich schon seit 1815 in der portugiesischen Flagge. Auf der Sphärenkugel ruht das Wappen der Dynastie Avis:

Die sieben goldene Kastelle in der roten Umrahmung zeigen die sieben Festungen, die Dom Afonso Henriques (Graf von Portucalia und 1139 als Alfons I. zum ersten König Portugals gekörnt) eroberte, bevor er endgültig das portugiesische Königreich errichten konnte: Lissabon, Leira, Sintra, Santarem, Novo, Palmela und Evora.

Der weiße Schild symbolisiert die Rüstung von Dom Afonso Henrique de Guimarães. Die Legende sagt, dass ihm in der Schlacht von Ourique der gekreuzigte Jesus Christus erschien und zu ihm sprach: "Mit diesem Zeichen wirst du gewinnen."

Die fünf blauen Schilde (quina) repräsentieren fünf maurische Könige, die Dom Afonso Henrique in der Schlacht von Ourique vernichtend schlug.

Die Punkte innerhalb der blauen Schilde repräsentieren die fünf Wunden Christi. Zählt man kreuzweise die Punkte in den Schilden und zählt die in dem mittleren Schild doppelt, ergeben sich 30 Punkte. Diese stehen für die 30 Silbermünzen, die Judas für den Verrat an Jesus Christus erhielt.

Quelle: WIKIPEDIA bzw. eigene Texte